Pornostar-Datenbanken

ShemaleStarDB

ShemaleStarDB sammelt Profile von Trans-Models und ordnet sie nach Buchstaben, Bewertung, Beliebtheit und PaySites.

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Website im Überblick

ShemaleStarDB führt sich selbst als Shemale Model Database; der Titel benennt den Zweck, ein Nachschlagewerk für Trans-Modelle zu sein. Die eigene Seite versammelt Profile, die sich nach unterschiedlichen Gesichtspunkten bündeln lassen – nach Anfangsbuchstaben, nach Bewertung, nach Beliebtheit oder nach der Zuordnung zu PaySites. In diesem Verzeichnis ist der Eintrag unter Pornostar-Datenbanken geführt, und genau diese Rolle füllt der Katalog aus. Ein alphabetisches Register von A bis Z erschließt den gesamten Bestand, daneben stehen eigene Bereiche für Bilder und für Filme, die getrennt von den Modellprofilen geführt werden.

Unter der Überschrift Last models added zeigt die Sammlung ihre jüngsten Zugänge samt Zeitangabe. Oben steht Talassa, eingetragen vor rund vier Monaten, gefolgt von Nicoly Sanches, Jaqueline Santos und Sophia Ayalla, die mit etwa fünf Monaten Abstand folgen. Carolina Lins kommt nach neun Monaten hinzu, Karolyne Vastezon und Aya Doll stehen seit mehr als einem Jahr im Katalog, ebenso Helena Luiza und Alice Moura. Die Spanne der Zeitangaben reicht damit von wenigen Monaten bis über ein Jahr. Diese Liste sagt einiges über den Charakter des Angebots: Hier wird gesammelt und nachgetragen, nicht im Minutentakt nachgeschoben.

Breit ist die Auswahl an Sortierungen. Bilder und Filme lassen sich jeweils als Neuzugänge, nach Bewertung, nach Beliebtheit und nach Aufrufen durchsehen; bei Filmen kommt die Länge hinzu, in beiden Bereichen außerdem die Zuordnung zu PaySites und der Status als nicht gelistet. Bei den Modellen ergänzen eine Übersicht nach dem Datum des Eintrags, Bestenlisten nach Bewertung und Beliebtheit sowie ein Geburtstags-Browser das Bild, der die Einträge nach Geburtsdatum ordnet. Diese Achsen zeigen, welche Angaben der Katalog zu einem Eintrag führt: Bewertung, Beliebtheit, Aufrufe, Datum und eine mögliche Anbindung an einen Bezahlanbieter.

Was der Zugang kostet und ob überhaupt eine Anmeldung nötig ist, geht aus der eigenen Startseite nicht hervor; Angaben zu Preisen oder einem Zugangsmodell fehlen dort ebenso wie Hinweise auf Auflösungen, Geräte oder zusätzliche Funktionen. Die PaySites-Kennzeichnung deutet zwar an, dass ein Teil des Materials an Bezahlangebote angebunden ist, belegt wird das auf der Startseite aber nicht. Greifbar ist allein, was der Katalog selbst ausweist: Modelle, Bilder, Filme und die genannten Sortierungen. Der praktischste Einstieg führt daher über die bestbewerteten Profile, denn dort zeigt sich, welche Namen das Verzeichnis überhaupt führt.