Beliebte Pornoblogs

SexyAndFunny

Sexy and Funny bündelt kostenlose Erotikvideos, Fotogalerien und humorvolle Inhalte, die nach eigener Angabe täglich ergänzt werden.

SexyAndFunnyVorschau von

Website im Überblick

Um die Wahl der passenden Unterwäsche kreist ein Clip, den Sexy and Funny auf seiner eigenen Seite zeigt – und die Ankündigung dazu erklärt die Sache zur wichtigsten Entscheidung der Welt. Der Name des Angebots ist durchaus wörtlich gemeint: Der erotische Kern steht im Vordergrund, doch ein Augenzwinkern gehört fest dazu. Die eigene Kurzbeschreibung verspricht Tausende kostenlose, sexy Fotogalerien, Videos mit attraktiven Models und humorvolle Inhalte, die täglich ergänzt werden.

Schon der Seitentitel bündelt die Idee in drei Begriffen: Hot Models, Free Videos & Galleries. Das Angebot teilt sich in zwei große Stränge, die sich gegenseitig ergänzen – bewegte Clips auf der einen, Fotostrecken auf der anderen Seite. Innerhalb der Videos unterscheidet die Plattform zwischen sexy und lustig; bei den Bildern stehen Mädchen-Galerien neben einer Zufallsauswahl, die bei jedem Besuch anders zusammengesetzt ist. Genau diese Mischung prägt den Charakter: Erotik wird hier nicht feierlich inszeniert, sondern mit einem spürbaren Schuss Humor präsentiert. In einem Umfeld, in dem viele Anbieter entweder auf das eine oder auf das andere setzen, ist die Doppelausrichtung ein eigenes Profil.

Dazu kommen Bereiche, die den Blick stärker auf die Menschen hinter den Aufnahmen lenken. Eigene Seiten für die Models, eine Rubrik der meistgewünschten Darstellerinnen und eine Ruhmeshalle sammeln die Namen, die beim Publikum besonders gefragt sind. Die Ruhmeshalle funktioniert dabei wie ein Publikumsarchiv: Sie hält fest, welche Namen am stärksten nachgefragt wurden. Einzelne Videos tragen die Beteiligten schon im Titel und verweisen auf verwandte Inhalte sowie weitere Filme, sodass sich das Stöbern schnell um eine bestimmte Person dreht statt um ein Genre. Auch Live-Modelle gehören zum Programm: Unter einem Clip lädt die Seite dazu ein, Frauen wie Bonnie live zu erleben, womit sich der gespeicherte Katalog mit dem laufenden Live-Cam-Bereich verbindet.

Dass der Humor kein Beiwerk ist, verrät die Einteilung selbst: Komische Beiträge laufen als eigene Kategorie gleichberechtigt neben den erotischen. Zwei Register also, die dieselbe Seite bedient, und daraus entsteht ein Ton, den nicht jedes vergleichbare Angebot trifft. Beide Register bedienen dieselbe Neugier auf Menschen, die sich freiwillig vor der Kamera zeigen.

Neben dem Katalog gibt es eine Community-Seite. Ein Forum, ein als Battle Games bezeichneter Bereich und die ausdrückliche Einladung, Inhalte zu bewerten und weiterzugeben, zeigen, dass das Publikum nicht nur zuschauen, sondern mitreden soll. Ein Forum ist für ein Angebot dieser Größe keine Selbstverständlichkeit; es verschiebt den Schwerpunkt vom reinen Anschauen zum Austausch über Models und einzelne Aufnahmen. Ein Shop rundet das Angebot ab, und auch kommerzielle Partner spielen eine Rolle: Werbung auf der Seite wird offen angeboten, an mehreren Stellen erscheinen Partner-Platzierungen. Das zweite Standbein neben dem kostenlosen Katalog erklärt, wie sich ein Angebot tragen kann, das seine Galerien und Videos kostenlos zeigt.

Die kostenlose Zusage der Seite gilt den Fotogalerien und den Videos, so steht es in der eigenen Beschreibung. Für den Live-Bereich und den Shop schweigt dieser Text; wie dort abgerechnet wird, lässt sich daraus nicht ableiten.

Das Verzeichnis führt das Angebot unter Beliebte Pornoblogs – ein Etikett, das insofern passt, als hier keine Produktionsfirma mit eigenen Sets auftritt, sondern eine gewachsene Sammlung mit sehr eigenem Ton. Zwischen freizügigen Aufnahmen und komischen Einlagen liegt der Reiz gerade im Wechsel: Auf einen Clip, der vor allem sexy ist, folgt einer, der die Situation ins Lächerliche zieht. Wer ausschließlich lange, ernste Szenen sucht, wird den Humor als Umweg empfinden; wem die Mischung zusagt, bekommt zwei Stimmungen in einem Angebot.

Die Ruhmeshalle ist ein guter erster Anlaufpunkt: Dort stehen die Namen, die beim Publikum offenbar am häufigsten gefragt sind, und von dort aus führt der Weg über die Model-Seiten zu einzelnen Galerien und Clips. Wer den Ton der Seite kennenlernen möchte, beginnt mit einem der humorvollen Videos – dort zeigt sich am deutlichsten, dass Erotik und Komik hier bewusst nebeneinander stehen.