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Rough Sex, Face Fucking und eine deutliche Ansage: Hoby Buchanon bezeichnet sich selbst als die Nummer eins für genau diese Art von Szenen und macht aus seiner Ausrichtung kein Geheimnis. Die eigene Beschreibung bleibt nicht bei Andeutungen, sondern zählt auf, was in den Shootings passiert: Throat Fucking, Deep Throating, Gagging, Face Slapping, Spucke, Ass Eating, Anal und mehr. Diese Aufzählung ist Programm. Zärtlichkeit, langsamer Aufbau und romantische Inszenierung sind hier nicht vorgesehen; im Mittelpunkt stehen Druck, Dominanz und Frauen, die sichtbar an ihre Grenzen geführt werden.
Besetzt wird das nach einer doppelten Logik. Die eigene Selbstauskunft nennt die heißesten Pornostars und zugleich devote Amateure, die zum ersten Mal vor der Kamera stehen. Genau dieses Nebeneinander erklärt, warum der Eintrag in diesem Verzeichnis unter Amateur-Pornoseiten geführt wird: Der Reiz liegt in der Mischung aus bekannten Gesichtern, die wissen, was sie tun, und Neulingen, deren Unsicherheit Teil der Inszenierung ist. Beide Gruppen erscheinen in derselben rauen Bildsprache, und beide müssen zu dem passen, was der Betreiber verspricht. So entsteht ein Programm, das sich nicht auf einen einzigen Typ Frau festlegt.
Das Material verteilt sich auf mehrere feste Bereiche. Einer sammelt die aktuellen Updates und stellt zu jeder Szene einen Trailer bereit, der vorab zeigt, worauf man sich einlässt. Die Trailer sind kein Beiwerk, sondern die ehrlichste Visitenkarte des Angebots: Sie zeigen, wie weit eine Szene tatsächlich geht. Ein weiterer Bereich trägt den Namen Hoby's Hotties und ist den Frauen gewidmet, die regelmäßig für diese Produktionen drehen. Dazu kommen zwei Bonus-Schienen: Material, das hinter den Kulissen der Dreharbeiten entstanden ist, und eine eigene Reihe für Szenen, die sich ganz auf eine einzige Handlung konzentrieren. Darin steckt einiges an Selbstbewusstsein: Wer das Drumherum interessant findet, wird bedient, wer nur die harte Kernhandlung will, ebenso.
Wie rau der Ton wirklich ist, verraten die Titel der Szenen. Da wird eine extrem schlanke Darstellerin namens Harmony Wonder angekündigt, deren Szene hartes Stoßen und Face Fucking kombiniert. Lexi Grey wünscht sich ausdrücklich, dass ihr Gegenüber ihr wehtut. Daphne Dare wird zu hart genommen und kommt dabei zweimal. Die Anrede „D@ddy“ für den männlichen Part kehrt in diesen Ankündigungen immer wieder und rahmt das Geschehen als bewusstes Rollenspiel zwischen dominantem Mann und unterwürfiger Frau. Wer diese Spielart kennt, weiß, dass Gagging, Spucke und Ohrfeigen hier keine dekorativen Schlagworte sind, sondern das Gerüst der Szenen bilden. Die Formulierungen sind dabei alles andere als zufällig gewählt; sie beschreiben genau das, was die Szene ausmacht, und lassen keinen Zweifel daran, wer in diesen Produktionen das Tempo vorgibt.
Bemerkenswert ist die Ich-Perspektive, die den ganzen Auftritt prägt. Die Beschreibung spricht von „meinen Shootings“ und meint damit Szenen, in denen der Betreiber selbst als männlicher Part auftritt und in den Ankündigungen als Gegenpart inszeniert wird. Dahinter steht kein anonymes Studio, sondern eine einzelne Figur mit eigener Handschrift, die ihre Vorlieben offen benennt. Das unterscheidet das Angebot von den üblichen Archiven: Hier wird nicht zusammengesucht, was anderswo schon lief, sondern offenkundig für diese Seite gedreht – sonst gäbe es das Material hinter den Kulissen gar nicht.
Der Zugang läuft über eine Mitgliedschaft. Ein Mitgliederbereich und ein Beitreten-Verweis gehören zum festen Bestandteil des Auftritts; die Nutzungsbedingungen regeln vor allem Urheberrecht und die Verwendung des Materials. Konkrete Preise, Laufzeiten oder Zahlungswege werden an dieser Stelle nicht genannt, und die Bedingungen bleiben in dieser Hinsicht allgemein. Wer sich binden möchte, sollte die Konditionen daher direkt beim Anbieter klären.
Den ehrlichsten Eindruck vermitteln die aktuellen Updates: Dort stehen die Szenen mit Harmony Wonder, Lexi Grey und Daphne Dare samt ihren Trailern bereit und zeigen innerhalb weniger Minuten, ob der Ton passt. Wer danach mehr über den Charakter des Angebots erfahren will, findet in den Bonus-Schienen das Material, das diese Produktionen von üblichen Studios unterscheidet – und dort wird greifbar, wie persönlich dieses Projekt angelegt ist.