Pornostar-Datenbanken

FreeOnes

FreeOnes führt seit 1998 in einer Pornostar-Datenbank Fotos, Videos und Verweise zu Profis, Amateuren, Models und Prominenten zusammen.

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Website im Überblick

Seit 1998 trägt FreeOnes seinen Anspruch schon im Titel: die ultimative Babe-Seite zu sein. Die eigene Startseite übersetzt das in eine klare Aufgabenbeschreibung – Fotos, Videos und Verweise zu den heutigen Profi- und Amateur-Pornostars, zu Laufsteg- und Supermodels und zu den bekanntesten Frauen aus der Promi-Welt. Darin steckt eine andere Idee als bei einem gewöhnlichen Tube-Portal: Ausgangspunkt ist nicht die einzelne Szene, sondern die Person, um die sich alles sammelt. Wer Namen, Gesichter und Werdegänge verfolgen möchte, bekommt dadurch einen anderen Zugang als in einem nach Spielarten sortierten Videolager, in dem die Darstellerinnen oft namenlos bleiben. In diesem Verzeichnis ist der Eintrag entsprechend unter Pornostar-Datenbanken geführt.

Wie es zu dieser Ausrichtung kam, erzählt die eigene Chronik in mehreren Kapiteln: von den Anfängen und der Gründungsgeschichte über die frühen Jahre bis zu einem Abschnitt namens Miss FreeOnes, den besten Rabatten auf kostenpflichtige Angebote, dem Redesign samt Relaunch und einem Ausblick auf die Zukunft, der ausdrücklich als Einladung an die Nutzer formuliert ist, diese Zukunft mitzugestalten. Dass eine Seite aus dem Erwachsenenbereich ihre eigene Entwicklung so offen aufschreibt, ist ungewöhnlich; die Kapitel lesen sich wie der Versuch, über Jahrzehnte hinweg eine Marke zu pflegen statt bloß einen Bestand zu verwalten. Wer wissen will, warum dieselbe Adresse seit den späten neunziger Jahren existiert, findet hier die eigene Erzählung dazu – samt den Umbrüchen, die dazugehörten.

Im Mittelpunkt steht die Person. Eine Rangliste der bestbewerteten Darstellerinnen läuft neben Bereichen für neu hinzugekommene Frauen, kürzlich aufgenommene Babes und frisch eingestellte Videos; unter den Neuigkeiten finden sich aktuelle Updates, Ankündigungen kommender Inhalte sowie ein Nachrichten- und Blogbereich. Zu den Frauen, die auf diese Weise geführt werden, gehören Profis und Amateure, Laufsteg- und Supermodels und bekannte Namen aus der Promiwelt – also ein Spektrum, das über das übliche Studioensemble hinausgeht. Zu den Einträgen gehören Bilder, Filme und Verweise dorthin, wo mehr zu sehen ist. Die Datenbank sammelt damit nicht nur, sie führt auch weiter. Die Mischung aus Rangliste, Neuzugängen und Meldungen ergibt so ein laufend fortgeschriebenes Bild der Branche.

Rund um diesen Kern ist mehr gewachsen, als der Name vermuten lässt. Zur Seite gehören eine eigene Tube mit frei zugänglichen Videos, ein Verweis auf Cam-Angebote und ein Bereich mit Rabatten; daneben stehen verbundene Angebote. Ein Konto namens myFreeOnes arbeitet mit Guthaben in Form von Credits, und eine Registrierung ist ebenso möglich wie die Anmeldung für bestehende Konten. Ein Roulette-Element rundet das ab. Der frei zugängliche Teil steht dabei für sich; Guthaben und Konto gehören zu den Extras.

Dass der Name gleich doppelt zu lesen ist, passt dazu: Das „free“ steht für den frei zugänglichen Teil des Angebots, das „ones“ für die Frauen, um die sich alles dreht. Für alle, die eine bestimmte Darstellerin über Jahre verfolgen, ist das praktisch – ein Eintrag bündelt Fotos, Filme und Verweise zu einer Person, statt sie über verschiedene Studios und Spielarten zu verstreuen. Genau darin liegt der Unterschied zu einer reinen Videoseite, deren Katalog sich nach Szenen richtet und die Namen nur nebenbei mitführt.

Sprachlich ist das Angebot breit aufgestellt: Englisch, Niederländisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Italienisch stehen zur Auswahl. Für deutschsprachige Nutzer ist das ein angenehmer Umstand – die Oberfläche lässt sich auf Deutsch umstellen, während Namen und Material international bleiben. Die Zahl der Sprachfassungen sagt einiges darüber, wie breit das Publikum gedacht ist – und sie macht die Seite auch für die zugänglich, die lieber in der eigenen Sprache lesen.

Ein guter Weg hinein führt über die Rangliste der bestbewerteten Darstellerinnen, weil sie in kurzer Zeit zeigt, welche Namen die Seite selbst nach vorn stellt. Wer lieber stöbert, findet in den frisch ergänzten Einträgen und den zuletzt eingestellten Videos den schnellsten Überblick über das, was gerade dazukommt. Von diesen beiden Punkten aus erschließt sich der Rest fast von allein.