Website im Überblick
FakeHub baut seine Erwachsenenunterhaltung um erfundene Alltagsszenen herum — genau das steckt schon im Namen, und die in den Quellen genannten Reihen wie FakeTaxi und FakeHostel zeigen, in welche Richtung das geht: scheinbar beiläufige Begegnungen, die in explizite Handlungen münden. Eine unabhängige Seite beschreibt das Angebot als Premium-Netzwerk mit exklusiven Fake-Szenario-Inhalten, hochauflösenden Videos und wöchentlichen Neuerscheinungen; sie nennt außerdem mehr als 500.000 Mitglieder, über 10.000 HD-Videos und eine Durchschnittsbewertung von 4,8 Sternen. Solche Zahlen stammen aus zweiter Hand und sind Werbeangaben, keine unabhängig geprüften Bestandsdaten.
Die Einordnung in diesem Verzeichnis lautet Premium-Pornoseiten, und dazu passt, dass der Zugang offenbar kostenpflichtig ist: Ein Suchtreffer der Beitrittsseite nennt einen Zwölf-Monats-Zugang für 119,99 US-Dollar, der sich automatisch verlängert. Weitere Stufen, Zahlungswege oder Kündigungsbedingungen lassen sich damit nicht belegen.
Klar benennen lässt sich auch die Grenze dieser Beschreibung: Während der Prüfung ließ sich keine einzige Seite des offiziellen Auftritts öffnen. Katalogumfang, Bildqualität, Aktualität der Veröffentlichungen, Gültigkeit der genannten Preise, Gründungsdatum und Kontobedingungen bleiben damit unbestätigt; alles Vorstehende stützt sich auf Suchtreffer und eine unabhängige Darstellung.
Wer das Konzept kennenlernen möchte, findet es am klarsten in den Fake-Szenario-Reihen — allen voran in den Formaten rund um FakeTaxi, weil sie den Charakter des Netzwerks am deutlichsten zeigen.
